27 March 2026, 06:09

Bergische Kommunen bündeln Kräfte für bessere Seniorenpolitik

Schwarzes und weißes Bild eines Gebäudes mit Fußgängern vorne auf der Straße und Text links mit der Aufschrift "Bevölkerungsalterung und die Stabilisierungsrolle der Fiskalpolitik."

Bergische Kommunen bündeln Kräfte für bessere Seniorenpolitik

Vertreter aus fünf Kommunen der Bergischen Region trafen sich kürzlich, um gemeinsame Herausforderungen in der Seniorenpolitik zu erörtern. Delegationen aus Radevormwald, Mettmann, Haan, Remscheid und Solingen berichteten über lokale Initiativen und Anliegen. Bei dem Treffen zeigte sich, wie ähnlich die Probleme sind, mit denen ältere Einwohner in der gesamten Region konfrontiert sind.

Ein zentrales Thema war die Förderung eines selbstbestimmten Lebens im Alter. Die Teilnehmer diskutierten Möglichkeiten, Unterstützungsnetzwerke auszubauen und den Alltag von Senioren zu verbessern. Besonders im Fokus stand auch die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum – vor allem die Notwendigkeit besserer digitaler und klassischer Zahlungsoptionen.

Radevormwald stellte ein laufendes Projekt vor, bei dem rund 3.000 ältere Bürger befragt werden. Zwar werden die Ergebnisse noch ausgewertet, sie sollen aber nach Abschluss der Bergischen Runde präsentiert werden. Die Bedeutung von Seniorenbeiräten wurde als entscheidend hervorgehoben, um die Kommunikation zwischen Kommunalverwaltungen und der älteren Bevölkerung zu stärken.

Die Plattform Bergische Runde wurde als unverzichtbar für die abgestimmte Seniorenpolitik in der Region bezeichnet. Die Organisatoren bestätigten, dass das nächste Treffen am 21. Mai 2026 stattfinden wird. Weiter in die Zukunft geblickt, wird Wuppertal im April 2028 den nächsten Bergischen Seniorentag unter dem Motto "Prävention" ausrichten.

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Das Treffen offenbarten gemeinsame Positionen der Kommunen in Fragen der Seniorenpolitik. Die Umfrageergebnisse aus Radevormwald werden nach ihrer Fertigstellung weitere Erkenntnisse liefern. Künftige Zusammenkünfte werden sich weiterhin mit Themen wie Barrierefreiheit, Selbstständigkeit und Unterstützungssystemen für ältere Einwohner der Region befassen.

Quelle