25 April 2026, 06:16

Berliner Marx-Engels-Forum wird für 34 Millionen Euro bis 2027 neu gestaltet

Große Metallskulptur inmitten eines Parks mit Bäumen, Pflanzen und zerrissenen Blättern, umgeben von Gebäuden und einem klaren blauen Himmel, Teil der Kunst der Stadt Berlin.

Berliner Marx-Engels-Forum wird für 34 Millionen Euro bis 2027 neu gestaltet

Berliner Marx-Engels-Forum wird für 34 Millionen Euro neu gestaltet

Das Marx-Engels-Forum in Berlin durchläuft im Rahmen eines 34-Millionen-Euro-Projekts einen grundlegenden Umbau. Das 7,2 Hektar große Gelände soll künftig ein neues Rathaus und eine öffentliche Freifläche beherbergen – doch Besucher müssen sich bis Ende 2027 gedulden, um das fertige Ergebnis zu sehen. Seit Baubeginn Mitte 2022 schreiten die Arbeiten stetig voran.

Die Umgestaltung des Forums startete im Juni 2022; die Erdarbeiten für Treppen und Rampen sind inzwischen abgeschlossen. Der Fokus liegt nun auf dem Unterbau, der die Grundlage für spätere Elemente bildet. Als erster fertiggestellter Abschnitt entsteht ein barrierefreier Versammlungsbereich entlang der Spree, der freie Blicke auf das Humboldt Forum und den Berliner Dom bieten soll.

Noch in diesem Sommer beginnt der Bau eines 2.300 Quadratmeter großen Spielbereichs an der Rathausstraße. Zudem ist eine 650 Quadratmeter große Versickerungszone für Regenwasser geplant, die das lokale Klima regulieren helfen soll. Trotz der Fortschritte bleibt das gesamte Gelände bis zum Abschluss der Arbeiten Ende 2027 für die Öffentlichkeit gesperrt.

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Der Entwurf verbindet das bestehende Marx-Engels-Forum mit einem neuen Rathaus zu einer einheitlichen öffentlichen Fläche. Die Gesamtkosten für die Umgestaltung belaufen sich auf rund 34 Millionen Euro und umfassen sowohl das Forum als auch angrenzende Bereiche.

Das Projekt schafft eine Mischung aus Erholungs- und Funktionsflächen – von Uferpromenaden bis hin zu klimafreundlichen Entwässerungssystemen. Nach der Fertigstellung wird das Areal als zentraler Treffpunkt in Berlin-Mitte wiedereröffnet, auch wenn Anwohner und Touristen erst 2028 das vollständige Gelände nutzen können.

Quelle