Drohnen-Vorfälle legten 2025 deutsche Flughäfen lahm – Kosten explodieren auf 160 Millionen Euro
Amelie HoffmannDrohnen-Vorfälle legten 2025 deutsche Flughäfen lahm – Kosten explodieren auf 160 Millionen Euro
Drohnen-Vorfälle sorgten 2025 für massive Beeinträchtigungen an deutschen Flughäfen
Insgesamt 116 Unterbrechungen betrafen 25 kommerzielle Drehkreuze im Land. Die wirtschaftlichen Folgen dieser Zwischenfälle beliefen sich auf mindestens 60 Millionen Euro an direkten Kosten. Unter Einbeziehung der weiteren Netzwerkeffekte könnten die Gesamtverluste sogar auf bis zu 160 Millionen Euro ansteigen. Unbefugte Drohnenflüge in der Nähe von Flughäfen bleiben eine anhaltende Bedrohung für die Flugsicherheit und den reibungslosen Betrieb.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat darauf reagiert und entwickelt neue Erkennungs- und Abwehrsysteme. Mit diesen fortschrittlichen Technologien sollen nicht autorisierte Drohnen effizienter identifiziert und unschädlich gemacht werden. Ziel ist es, künftige Störungen zu verringern und die Widerstandsfähigkeit der Flughäfen gegen solche Vorfälle zu stärken.
Die drohnenbedingten Beeinträchtigungen des Jahres 2025 unterstreichen die anhaltenden Risiken für den Luftverkehr. Bei 116 dokumentierten Vorfällen bleiben die finanziellen und operativen Auswirkungen beträchtlich. Die laufenden Arbeiten des DLR an Erkennungssystemen könnten dazu beitragen, ähnliche Probleme in Zukunft einzudämmen.






