08 June 2026, 20:06

Freiburgs Stadtradeln 2026 startet mit Rekordambitionen und Familien-Spaß

Freiburgs Rad-Challenge 2026 startet am 14. Juni

Freiburgs Stadtradeln 2026 startet mit Rekordambitionen und Familien-Spaß

Freiburgs jährliche Stadtradeln-Aktion startet am Sonntag, 14. Juni 2026

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Am 14. Juni 2026 fällt der Startschuss für die diesjährige Stadtradeln-Kampagne in Freiburg. Drei Wochen lang sind Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, möglichst viele Kilometer mit dem Rad zurückzulegen – für mehr nachhaltige Mobilität und Klimaschutz. Die Organisatoren erwarten tausende Teilnehmer und wollen an den Erfolg des Vorjahres anknüpfen, als über 2,7 Millionen Kilometer geradelt wurden.

Den Auftakt bildet eine familienfreundliche Fahrradtour rund um Freiburg. Start und Ziel der 30 Kilometer langen Strecke ist der Mundenhof. Zwischen 10 und 16 Uhr können Radfahrerinnen und Radfahrer loslegen, der offizielle Startschuss fällt um 11 Uhr. Unterwegs warten Erfrischungsstationen und Stempelstellen.

Rahmenprogramm für mehr Spaß am Radeln Am 19. Juni gibt es kostenlose Fahrrad-Sicherheitschecks, Workshops zur richtigen Sitzposition sowie einen Fahrtechnik-Parcours. Zudem können Interessierte an diesem Tag kostenlos Frelos Leihräder nutzen.

Attraktive Preise locken Wer mitmacht, hat die Chance auf Gewinne – etwa eine Fahrt mit der Partybahn oder eine Tour mit der Schauinslandbahn inklusive Frühstück. Auch das Unternehmen JobRad unterstützt die Aktion und spendet einen Cent pro geradelten Kilometer an gemeinnützige Mobilitätsprojekte.

Im vergangenen Jahr hatten sich über 11.000 Menschen beteiligt und gemeinsam mehr als 2,7 Millionen Kilometer zurückgelegt. Die diesjährige Kampagne läuft bis zum 4. Juli 2026 – mit dem Ziel, die Radinfrastruktur auszubauen und den CO₂-Ausstoß zu reduzieren.

Vom 14. Juni bis 4. Juli 2026 radelt Freiburg für die Zukunft Mit Preisen, kostenlosen Veranstaltungen und einer Spendenaktion will die Initiative das Radfahren im Alltag noch stärker verankern. Die Organisatoren hoffen, die Kilometerleistung des Vorjahres zu übertreffen – und gleichzeitig umweltfreundliche Verkehrsmittel zu fördern.

Quelle