23 April 2026, 00:16

Friedhofsgebühren in [Stadtname] steigen 2026 – doch es gibt auch Entlastungen

Ein Friedhof mit Gräbern, die mit Blumen und Kerzen geschmückt sind, umgeben von Gras, trockenen Blättern, Pflanzen, Bäumen und einem Zaun, mit Fahrzeugen, Gebäuden und Himmel im Hintergrund.

Friedhofsgebühren in [Stadtname] steigen 2026 – doch es gibt auch Entlastungen

Am 29. April 2026 wird dem Stadtrat ein Vorschlag zur Anpassung der Friedhofsgebühren vorgelegt. Die geplanten Änderungen sollen die Kosten an die Inflation anpassen und gleichzeitig neue Optionen für Angehörige einführen. Die Behörden rechnen damit, durch die Überarbeitung jährlich etwa 54.500 Euro mehr einzunehmen.

Die überarbeitete Satzung sieht vor, die Kostendeckungsquote für die Aufbahrungshalle von 40 auf 60 Prozent zu erhöhen. Auch die Grabgebühren werden steigen, wobei die Stadt einen Teil der Kosten weiterhin subventionieren wird. Ziel der Anpassungen ist es, die administrativen und Bestattungskosten besser abzudecken.

Einige Gebühren werden aufgrund überarbeiteter Berechnungsmethoden sinken. Zudem entsteht ein neuer Bestattungsbereich für "Engelskinder", der eine gemeinsame Gedenkstätte ohne zusätzliche Kosten bietet. Angehörige erhalten außerdem die Möglichkeit, Urnenwahlgräber für zwei Verstorbene sowie individualisierte Grabsteine zu wählen.

Der Rat strebt ein transparenteres und nachhaltigeres Finanzierungssystem an. Die Änderungen folgen einer Überprüfung der aktuellen Preise und der Inflationsauswirkungen. Bei Zustimmung soll die neue Satzung noch 2026 in Kraft treten. Die Anpassungen umfassen sowohl Gebührenerhöhungen als auch -senkungen sowie erweiterte Gedenkoptionen. Die Stadt erwartet, dass die Maßnahmen die finanzielle Stabilität des Friedhofbetriebs verbessern werden.

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