24 April 2026, 18:34

GEN4-Formula-E-Bolide debütiert mit Rekordtempo und revolutionärer Ökobilanz

Formula E-Rennwagen mit weißer, blauer, roter und schwarzer Lackierung auf einer Strecke geparkt, umgeben von Menschen, mit einem Schirm im Vordergrund und Renninfrastruktur im Hintergrund unter einem klaren Himmel.

GEN4-Formula-E-Bolide debütiert mit Rekordtempo und revolutionärer Ökobilanz

Der neue Formula-E-Boliden der GEN4-Generation feiert Premiere auf dem Circuit Paul Ricard – mit bahnbrechendem Tempo und Nachhaltigkeit

Der neue GEN4-Formula-E-Rennwagen hat auf dem Circuit Paul Ricard sein öffentliches Debüt gegeben und setzt mit rekordverdächtiger Geschwindigkeit und einem revolutionären Nachhaltigkeitskonzept Maßstäbe. Mit einer Beschleunigung, die selbst moderne Formel-1-Boliden übertrifft, wird dieser vollelektrische Rennwagen den Wettbewerb neu definieren – rechtzeitig zum Doppelrennen des Berlin E-Prix am 2. und 3. Mai 2026.

Das GEN4-Modell schreibt Geschichte als erster Einsitzer in der FIA-Geschichte mit permanentem Allradantrieb, der bis zu 600 kW Leistung abruft – und das ohne Durchdrehen der Räder. Der Sprint von 0 auf 100 km/h in nur 1,8 Sekunden übertrifft sogar die aktuellen Formel-1-Fahrzeuge. Doch nicht nur die Leistung beeindruckt: Der Wagen ist als vollständig recycelbare "Kreislauf"-Maschine konzipiert und setzt durchgängig auf recycelte Materialien.

Citroën Racing präsentierte während der GEN4-Tests eine auffällige Tarnlackierung, die jedoch nur ein Übergangsdesign ist. Bald wird sie durch eine neue Optik ersetzt, die von französischem Erbe inspiriert ist. Unterdessen bereiten sich die Fahrer auf die Herausforderungen der abrasiven Betonoberfläche des Flughafens Tempelhof vor, die zu schnellem Reifenverschleiß und Hitzeentwicklung führt. Ein cleveres Energiemanagement wird ebenfalls entscheidend sein – besonders auf den langen, geraden Abschnitten der Strecke, wo ein zu frühes Führen in der Rennstrategie zum Risiko werden kann.

Aktuell führt Pascal Wehrlein die Meisterschaft mit 83 Punkten an, dicht gefolgt von Edoardo Mortara (72 Punkte). António Félix da Costa geht als Fahrer in Bestform in den Berlin E-Prix und will die Effizienzvorteile von Jaguar nutzen, um in einem hart umkämpften Rennen zu punkten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Berlin E-Prix wird sowohl die Leistungsfähigkeit des GEN4 als auch die Strategien der Fahrer auf der anspruchsvollen Tempelhof-Strecke auf die Probe stellen. Mit Nachhaltigkeit als Kernprinzip und rekordverdächtigem Tempo verspricht der neue Bolide packende Rennen. Das Doppelrennen markiert das nächste Kapitel in der Evolution der Formula E – wo Innovation und Wettbewerb aufeinandertreffen.

Quelle