17 March 2026, 06:11

Gewonnenes BMW-Auto wird zum teuren Albtraum für "Glücksrad"-Kandidaten

Ein abgenutztes Buch mit einer dekorativen Wheel of Fortune-Illustration umgeben von Text.

Gewonnenes BMW-Auto wird zum teuren Albtraum für "Glücksrad"-Kandidaten

Ein kürzlich bei "Glücksrad" aufgetretener Kandidat musste feststellen, dass der Gewinn eines Luxusautos mit unerwarteten Kosten verbunden war. Der Preis, ein BMW, entpuppte sich statt als Glücksfall als finanzielle Belastung. Der Gewinner warnt nun andere davor, voreilig große Preise bei Spielshows anzunehmen.

Der Kandidat durfte das Auto mit nach Hause nehmen, musste aber sofort 4.000 Dollar an die Autohandlung zahlen, bevor er es fahren konnte. Hinzu kamen Tausende an Einkommensteuer auf den Wert des Fahrzeugs. Handelssteuern und Zulassungsgebühren trieben die Ausgaben weiter in die Höhe.

Als er versuchte, das Auto zurückzuverkaufen, bot ihm die Handlung nur 26.000 Dollar an – weit unter dem Listenpreis. Schließlich verkaufte er es an einen anderen Händler für 32.000 Dollar, doch nach Steuern und Wertverlust blieb ein Nettoertrag von gerade einmal etwa 16.000 Dollar. Die ganze Erfahrung hinterließ ihn gestresst und enttäuscht.

Kein Einzelfall: In den letzten fünf Jahren mussten Gewinner von US-Spielshows oft 30 bis 50 Prozent des Wertes eines Preisautos für Steuern und Gebühren aufbringen. Bei einem 50.000-Dollar-Fahrzeug können das 15.000 bis 25.000 Dollar an Zusatzkosten sein. Auch bei Shows wie "Der Preis ist heiß" gab es ähnliche Fälle, bei denen Gewinner mit unerwarteten Ausgaben kämpften.

Der Kandidat rät künftigen Spielshow-Teilnehmern, sich lieber für Bargeld als für Sachpreise zu entscheiden. Selbst hochwertige Gewinne können durch Steuern, Gebühren und Wertverlust stark an Wert verlieren. Seine Geschichte dient als warnendes Beispiel für alle, die von einem großen Gewinn träumen.

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