Grenzbeamte stoppen zwei Chinesen mit gefälschten taiwanesischen Pässen in Weil am Rhein
Sebastian HoffmannGrenzbeamte stoppen zwei Chinesen mit gefälschten taiwanesischen Pässen in Weil am Rhein
Zwei chinesische Staatsbürger wurden an der deutschen Grenze gestoppt, nachdem sie versucht hatten, mit gefälschten Pässen ins Land einzureisen. Der Vorfall ereignete sich am Freitagabend, dem 28. November 2025, am Grenzübergang Weil am Rhein an der Autobahn. Die Behörden stellten schnell Unstimmigkeiten in ihren Dokumenten fest.
Das Duo präsentierte auf ihren Smartphones Bilder von taiwanesischen Pässen als Ausweisdokumente. Bei einer routinemäßigen Kontrolle durch die Bundespolizei fielen den Beamten Anzeichen einer Fälschung auf. Eine genauere Prüfung bestätigte, dass es sich um gefälschte Papiere handelte.
Beiden Personen wurde die Einreise verweigert, und sie wurden in die Schweiz zurückgeschickt. Zudem erließen die deutschen Behörden ein formelles Einreiseverbot gegen sie. Für das Jahr 2025 wurden offiziell keine weiteren Fälle von Passfälschungen an der Grenze registriert.
Gegen die beiden Reisenden wurden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Ihnen drohen nun Anklagen wegen Urkundenfälschung und Verstößen gegen das Aufenthaltsrecht.
Der Versuch der Einreise unterstreicht die anhaltende Wachsamkeit an den Grenzübergängen. Den beiden Personen bleibt die Wiedereinreise nach Deutschland weiterhin verwehrt. Die Bundespolizei bleibt wachsam und beobachtet mögliche ähnliche Fälle.






