Polizei sucht vergeblich nach Rasern nach illegalem Straßenrennen in Süddeutschland
Emil NeumannPolizei sucht vergeblich nach Rasern nach illegalem Straßenrennen in Süddeutschland
In Süddeutschland hat die Polizei eine großangelegte Operation eingeleitet, nachdem es Berichte über ein gefährliches Straßenrennen gegeben hatte. Am 19. März 2026 gingen Beamte Meldungen über rücksichtsloses Fahren zwischen Todtmoos und St. Blasien nach, wo zwei Sportwagen im Verdacht standen, mit hoher Geschwindigkeit gegeneinander zu rasen.
Augenzeugen berichteten von aggressiven Überholmanövern und extrem hohen Geschwindigkeiten entlang der Strecke. Angesichts der Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer leitete das Polizeipräsidium Freiburg umgehend eine Fahndung ein.
Mehrere Streifenwagen und ein Polizeihubschrauber durchkämmten das Gebiet auf der Suche nach den Fahrzeugen. Trotz des großflächigen Einsatzes konnten die Wagen bis zum Ende der Aktion nicht ausfindig gemacht werden.
Die Suche wurde ohne Erfolg beendet – die beteiligten Fahrer blieben unauffindbar. Die Behörden haben bisher keine weiteren Angaben zu möglichen Anklagen oder laufenden Ermittlungen gemacht. Der Vorfall wird weiterhin von der örtlichen Polizei überprüft.






