31 March 2026, 10:13

Schwerer Unfall in Hövelhof: Betonpumpen-Lkw kippt auf Schulbaustelle um

Eine Gruppe von Menschen in orangefarbenen Uniformen und grünen Helmen bei der Arbeit an Schutt von einem eingestürzten Gebäude mit einem Kran im Hintergrund, die Rettungsgeräte und -materialien halten.

Schwerer Unfall in Hövelhof: Betonpumpen-Lkw kippt auf Schulbaustelle um

Lkw mit Betonpumpe kippt auf Baustelle in Hövelhof um – drei Verletzte

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Ein mit einer Betonpumpe ausgestatteter Lastwagen ist am Dienstag auf einer Baustelle in Hövelhof umgekippt. Bei dem Unfall wurden drei Arbeiter verletzt, zwei von ihnen mussten auf Trage in ein Krankenhaus gebracht werden. Rettungskräfte hatten aufgrund des schwierigen Geländes mit erheblichen Herausforderungen zu kämpfen.

Der Vorfall ereignete sich an der Sekundarschule Hövelhof, wo vermutlich ein Versagen der Stützausleger des Fahrzeugs die Ursache war. Dadurch kippte der Lkw während des Betriebs um. Die Feuerwehr Hövelhof hatte Mühe, die Verletzten wegen des unebenen Untergrunds zu erreichen und zu bergen.

Alle drei Arbeiter wurden vor Ort erstversorgt, bevor sie ins Krankenhaus transportiert wurden. Zwei mussten auf Tragen geborgen werden, ihr aktueller Gesundheitszustand ist jedoch noch unklar. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um die genaue Ursache des Unfalls zu klären.

Nach deutschen Sicherheitsvorschriften sind bei Kransystemen auf instabilem Untergrund umfassende Risikobewertungen vorgeschrieben. Maßnahmen wie Lastreduzierung und stabile Fundamente sind gemäß den Richtlinien der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) verpflichtend. Zudem ist die Einhaltung der DIN-EN-ISO-Normen für Sicherheitsabstände und Not-Aus-Funktionen essenziell, um ähnliche Unfälle zu verhindern.

Der umgekippten Lkw befindet sich weiterhin an der Unfallstelle, während die Untersuchungen andauern. Die Behörden prüfen nun, ob vor dem Vorfall alle Sicherheitsprotokolle eingehalten wurden. Die verletzten Arbeiter erhalten unterdessen medizinische Behandlung, während die Ermittlungen fortgesetzt werden.

Quelle