VSG Altglienicke dominiert mit 4:0 und steht im Berliner Pokalfinale
VSG Altglienicke zieht als erste Mannschaft ins Berliner Pokalfinale ein
Mit einem überzeugenden 4:0-Sieg gegen Hertha 03 Zehlendorf im ersten Halbfinale hat sich die VSG Altglienicke für das Finale des Berliner Pokals qualifiziert. Die Partie fand im Willi-Sänger-Sportpark in Berlin-Treptow vor 728 Zuschauern statt.
Die Gastgeber dominierten von Beginn an – Mehmet Ibrahimi traf zweimal, während Erik Tallig und Jonas Nietfeld mit weiteren Toren den deutlichen Erfolg besiegelten. Die VSG Altglienicke, die ihre Heimspiele in der Spree-Arena in Fürstenwalde (Brandenburg) austrägt, wartet nun auf den Sieger des zweiten Halbfinals.
Die Spree-Arena wurde in den vergangenen drei Jahren kontinuierlich modernisiert, darunter 2024 Verbesserungen bei der Beleuchtung und der Zuschauerkapazität. Obwohl sie primär die Heimstätte des FSV 1912 Fürstenwalde ist, diente sie bereits als Austragungsort für Spiele höherklassiger Teams, darunter die zweite Mannschaft von Energie Cottbus in Pokalwettbewerben.
Das zweite Halbfinale findet am Sonntag um 14 Uhr statt, wenn Sparta Lichtenberg auf den BFC Dynamo trifft. Die Berliner liegen aktuell auf Platz 14 der Regionalliga Nordost.
Mit ihrer starken Leistung hat sich die VSG Altglienicke den Finaleinzug gesichert. Die modernisierte Spree-Arena bereitet sich nun auf das nächste Spiel vor. Der Sieger des Duells zwischen Sparta Lichtenberg und BFC Dynamo wird ihnen im Endspiel gegenüberstehen.






