13 April 2026, 12:10

Willichs Seniorenbeirat startet mit klarem Auftrag und "Seniorenpower" durch

Gruppe von Menschen vor einem Podium mit einem Mikrofon und einer Tafel mit der Aufschrift "Sancho-Stadtrat tritt dem Stadtrat bei", mit sitzenden und stehenden Teilnehmern, Flaggen, einem Feuerlöscher und Deckenleuchten im Hintergrund.

Willichs Seniorenbeirat startet mit klarem Auftrag und "Seniorenpower" durch

Willichs neu gegründeter Seniorenbeirat hat seine Arbeit mit klarem Auftrag aufgenommen. Die Gruppe, die rund 18.000 ältere Einwohner:innen vertritt, traf sich erstmals offiziell mit Bürgermeister Christian Pakusch auf Schloss Neersen. Ihr Motto "Seniorenpower für Willich – Mitmachen statt Zurücklehnen" unterstreicht den Anspruch, sich aktiv in kommunale Belange einzubringen.

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Der Beirat wurde im Herbst 2025 gewählt, die konstituierende Sitzung fand im Dezember statt. Im Februar folgten die Vorstandswahlen, mit denen das zwölfköpfige Team endgültig besetzt wurde. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit reichen von Soziales über Kultur bis hin zu Freizeit und Unterhaltung – oft in Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen, um die Bedürfnisse der Gemeinschaft zu adressieren.

Bürgermeister Pakusch nahm an dem Treffen teil, um gemeinsame Prioritäten zu besprechen. Er bezeichnete den Beirat als wertvollen Partner, insbesondere bei Themen, die ältere Bürger:innen betreffen. Beide Seiten vereinbarten, den Austausch zu intensivieren und künftig in regelmäßigem Dialog zu bleiben.

Neben den Gesprächen mit dem Bürgermeister wirkt der Beirat auch in weiteren Gremien mit. Dazu gehören etwa Sitzungen des Sozialausschusses, in denen die Mitglieder Anliegen und Ideen der Willicher Senior:innen einbringen.

Der Beirat etabliert sich damit als offizielle Stimme der älteren Generation in Willich. Durch die Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister und lokalen Gruppen will er Politik und Dienstleistungen direkt mitgestalten – zum Wohl der Senior:innen. Regelmäßige Abstimmungen sollen sicherstellen, dass die Interessen der Älteren in der kommunalen Arbeit stärker berücksichtigt werden.

Quelle