18 April 2026, 06:09

160 Freiwillige räumen Dietzenbach auf – und sammeln 32 Kubikmeter Müll

Menschen im Park Müll sammeln, darunter Plastikabdeckungen und Flaschen, mit einem Mülleimer und einer Bank im Hintergrund.

160 Freiwillige räumen Dietzenbach auf – und sammeln 32 Kubikmeter Müll

Über 160 Freiwillige beteiligten sich an Stadtputzaktion in Dietzenbach

Mehr als 160 Ehrenamtliche nahmen vergangenen Samstag an einer groß angelegten Aufräumaktion in Dietzenbach teil. Die Initiative Sauber & Stolz – Dietzenbach brachte Anwohnerinnen und Anwohner zusammen, um Straßen, Parks und Grünflächen im gesamten Stadtgebiet von Müll zu befreien. Bis zum Ende des Tages hatten sie rund 32 Kubikmeter Abfall gesammelt.

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Die Aktion umfasste alle Teile Dietzenbachs – vom Stadtzentrum bis hin zu den äußeren Bezirken. Die Helferinnen und Helfer waren auf Wiesen, Wegen und Grünstreifen im Einsatz und sammelten alles ein: von Zigarettenstummeln und Plastikfolien über alte Schuhe bis hin zu Sperrmüll. Auch fünf städtische Kitas und die AWO-Tageszwerge-Tagespflege beteiligten sich mit Vorarbeiten vor der Hauptaktion.

Nach dem Einsatz trafen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Wertstoff- und Entsorgungszentrum in der Max-Planck-Straße zu einer Abschlussveranstaltung. Bürgermeister Dr. Dieter Lang bedankte sich bei allen für ihren Einsatz und würdigte ihr Engagement für eine saubere Stadt. Betriebsleiter Guido Schick betonte, wie die Aktion Menschen zusammengebracht habe – für eine sauberere Umwelt und ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl.

Projektleiterin Elke Guth unterstrich die Bedeutung von Aufklärung über richtige Müllentsorgung. Sie rief zu kontinuierlichem gemeinschaftlichem Handeln auf, um Vermüllung zu verhindern und die erreichten Fortschritte zu bewahren.

Die Kampagne Sauber & Stolz – Dietzenbach entfernte beträchtliche Mengen Abfall aus dem öffentlichen Raum. Mit breiter Beteiligung von Bürgerinnen, Bürgern und lokalen Gruppen zeigte die Aktion, wie sehr sich die Gemeinschaft für eine sauberere Stadt einsetzt. Die Organisatoren hoffen, dass die Initiative langfristig zu mehr Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Abfall beiträgt.

Quelle