10 May 2026, 04:09

Berlin Recycling Volleys holen sich den zehnten Meistertitel in Folge – doch der Kader wird neu gemischt

Eine Gruppe von Männern in blauen "Ligue 1"-T-Shirts feiert auf einem Volleyballfeld.

Berlin Recycling Volleys holen sich den zehnten Meistertitel in Folge – doch der Kader wird neu gemischt

Die Berlin Recycling Volleys haben sich zum zehnten Mal in Folge die deutsche Volleyball-Meisterschaft gesichert. Ihr jüngster Triumph gelang durch einen souveränen 3:0-Sieg gegen die SVG Lüneburg im Finale. Der Erfolg markiert einen weiteren Meilenstein für den Verein, doch bereits jetzt zeichnen sich Veränderungen für die kommende Saison ab.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Spielzeit 2022/23 verlief für die Berliner trotz des erneuten Titelerfolgs unbeständig. Geschäftsführer Kaweh Niroomand betonte daraufhin die Notwendigkeit stabilerer Leistungen im nächsten Jahr.

Im Kader vollziehen sich nun entscheidende Wechsel: Ruben Schott und Florian Krage-Brewitz bleiben dem Team erhalten, während Jake Hanes, Nehemiah Mote, Moritz Reichert und mindestens drei weitere Spieler den Verein verlassen werden. Gleichzeitig kehrt Erik Shoji zurück, und mit Louis Kunstmann stößt ein Neuzugang vom VfB Friedrichshafen zum Team.

Auf der Trainerbank hatte Alexandre Leal die Position des Interimstrainers aus persönlichen Gründen vorzeitig aufgegeben. Der ehemalige Co-Trainer Markus Steuerwald wechselte unterdessen zu den Helios Volleys Giesen, wo er in der nächsten Saison das Zepter übernimmt.

Mit dem Meistertitel festigen die Berlin Recycling Volleys ihre seit einem Jahrzehnt andauernde Vorherrschaft im deutschen Volleyball. Angesichts der bestätigten Neuverpflichtungen und Abgänge richtet der Verein seinen Blick nun darauf, ein ausgeglicheneres Team aufzubauen. Niroomands Ziel ist klar: Die Höhen und Tiefen der vergangenen Saison sollen vermieden werden.

Quelle