03 April 2026, 00:12

Charlene White verteidigt Meghan Markle gegen giftige Medienkritik

Eine Gruppe von Menschen aus der englischen Königsfamilie im Jahr 1787, die auf einer Treppe stehen und sitzen, mit Vorhängen im Hintergrund, begleitet von Text unten.

Charlene White verteidigt Meghan Markle gegen giftige Medienkritik

Charlene White, Moderatorin bei ITV und Panelmitglied der Sendung Loose Women, hat sich inmitten anhaltender öffentlicher Kritik an der Herzogin von Sussex verteidigend zu Wort gemeldet. In jüngsten Äußerungen verurteilte sie die unerbittliche Kritik, der Meghan Markle ausgesetzt ist, und bezeichnete diese als einen giftigen Kreislauf der Verurteilung.

White sprach dabei auch über ihre eigenen Erfahrungen mit öffentlicher Ablehnung und psychischen Belastungen, darunter eine Auszeit vom Beruf, um sich zu erholen.

Ihre Unterstützung für die Herzogin folgt auf ein Interview, das Meghan Markle mit Tom Bradby führte und in dem sie über ihre Schwierigkeiten im Rampenlicht berichtete. White beschrieb die ständige Kritik an der Herzogin als ein "zerstörerisches Spiel", bei dem Menschen sie aus reiner Aufmerksamkeitssucht herabwürdigen.

Die Moderatorin kennt öffentliche Anfeindungen selbst nur zu gut: So gab es Forderungen nach ihrer Entlassung bei ITV. 2015 weigerte sie sich, anlässlichen des Remembrance Day aus Neutralitätsgründen – bedingt durch ihre wohltätige Arbeit – einen Mohnblumen-Anhänger im Studio zu tragen. Die Entscheidung löste eine Kontroverse aus und zwang sie, emotionale Widerstandsfähigkeit zu entwickeln.

Erst kürzlich nahm sich White eine Woche frei, um ihre psychische Gesundheit zu stabilisieren, und gestand, dass es erschöpfend sei, ständig so zu tun, als gehe es einem gut. Ihre Erfahrungen mit Kritik hätten ihre Art, sich sowohl beruflich als auch privat zu präsentieren, nachhaltig verändert, erklärte sie.

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White betonte, wie wichtig es sei, über die Herzogin von Sussex zu sprechen, ohne dabei auf Klicks aus zu sein oder Negativität zu schüren. Zudem verband sie ihre eigenen psychischen Herausforderungen mit dem Suizid ihres Vaters und machte deutlich, welch hohen Preis öffentliche Beobachtung fordern kann.

Ihre Äußerungen fallen in eine Phase, in der sie weiterhin ihre eigene psychische Gesundheit managt und sich gleichzeitig für einen faireren Umgang mit Personen des öffentlichen Lebens einsetzt. Ihre Entscheidung, offen über diese Themen zu sprechen, folgt auf Jahre persönlicher und beruflicher Bewährungsproben.

Whites Haltung spiegelt einen breiteren Appell wider: Im Umgang mit prominenten Persönlichkeiten, die unter intensiver Medienaufmerksamkeit stehen, sollte mehr Mitgefühl an den Tag gelegt werden.

Quelle