07 May 2026, 22:08

Freiburger Symposium kämpft gegen Rassismus im Gesundheitssystem

Ein Plakat mit der Aufschrift "27,1% der Schülerinnen und Schüler identifizierten sich als rassisch oder ethnisch Minderheiten" mit einer von Händen gehaltenen Weltkugel, umgeben von einer vielfältigen Gruppe von Menschen.

Freiburger Symposium kämpft gegen Rassismus im Gesundheitssystem

Fachsymposium in Freiburg thematisiert Rassismus im Gesundheitssystem

Am Mittwoch, dem 20. Mai 2026, findet in Freiburg ein Fachsymposium statt, das sich mit Rassismus im Gesundheitswesen auseinandersetzt. Die Veranstaltung bringt Expertinnen und Experten sowie lokale Initiativen zusammen, um über Diskriminierung in der medizinischen Versorgung zu diskutieren und praktische Lösungsansätze zu erörtern.

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Das Symposium wird im Gemeindezentrum Zähringen von 15:00 bis 19:30 Uhr stattfinden. In Fachvorträgen geht es darum, wie sich Rassismus auf die Gesundheit von Betroffenen auswirkt und welche Maßnahmen nötig sind, um gerechtere Strukturen im Gesundheitsbereich zu schaffen. Anschließend leitet ein Gremium aus Freiburger Fachleuten eine Diskussion über konkrete Strategien zur Verringerung von Vorurteilen in medizinischen Einrichtungen.

Über 20 lokale Initiativen und Organisationen, die sich in den Bereichen Gesundheit und Antidiskriminierung engagieren, stellen ihre Arbeit vor. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für soziale Themen, Medizin, Politik oder öffentliche Verwaltung interessieren. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung jedoch erforderlich.

Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich, und auf Wunsch kann eine Gebärdensprachdolmetschung organisiert werden. Die Veranstalter haben darauf geachtet, dass das Symposium unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht wird, um eine breite Teilhabe zu ermöglichen.

Ziel des Symposiums ist es, den Dialog über Diskriminierung im Gesundheitswesen zu fördern und bestehende Ansätze zu ihrer Bekämpfung vorzustellen. Durch den Austausch zwischen Fachleuten, Aktivistinnen und Aktivisten sowie der Öffentlichkeit sollen konkrete Schritte hin zu einem gerechteren Gesundheitssystem aufgezeigt werden. Die Anmeldung für Interessierte ist weiterhin möglich.

Quelle