15 April 2026, 06:18

Führungswechsel beim Feuerwehrverband: Neue Verantwortung am Niederrhein

Zwei Männer in Feuerwehranzügen stehen nebeneinander und tragen Masken sowie ein Zertifikat, mit einem Awards-Tisch und Flaggen im Hintergrund.

Führungswechsel beim Feuerwehrverband: Neue Verantwortung am Niederrhein

Führungswechsel beim Feuerwehrverband am Niederrhein

Zum Monatsende steht ein Wechsel in der Führung der Feuerwehr am Niederrhein an: Christoph Rudolph scheidet aus seinem Amt als stellvertretender Kreisbrandmeister aus. Sein Nachfolger, Michael Rademacher, ist bereits benannt und wird die Position übernehmen.

Rudolph vertrat die Region auf Landesebene im Landesfeuerwehrverband Nordrhein-Westfalen. Künftig möchte er sich stärker seinen privaten Interessen widmen – darunter der Jagd und dem kommunalen Engagement.

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Das Führungsteam der Kreisfeuerwehr besteht nun aus drei Schlüsselfiguren: Kreisbrandmeister Markus Janßen aus Xanten leitet die Einsatzkräfte, unterstützt von seinem Stellvertreter Ulrich Borgmann aus Dinslaken. Neu im Team ist Michael Rademacher aus Kamp-Lintfort, der als zweiter stellvertretender Kreisbrandmeister fungieren wird.

Rademacher bringt langjährige Erfahrung in der Feuerwehr mit und hat sich durch fachliche Kompetenz und großes Engagement einen Namen gemacht. Landrat Ingo Brohl zeigte sich überzeugt, dass Rademacher seine Aufgaben mit Hingabe und einem klaren Fokus auf die öffentliche Sicherheit erfüllen wird.

Mit Rudolphs Ausscheiden endet eine lange Dienstzeit. Über seine lokalen Verantwortlichkeiten hinaus prägte er maßgeblich die Vertretung des Niederrheins auf Landesebene. Nun liegt es an Rademacher, die operativen Abläufe künftig mitzugestalten.

Der Wechsel vollzieht sich zum Monatsende. Während Rudolph sich seinen Hobbys und der Politik zuwendet, sorgt Rademachers Ernennung für Kontinuität in der Führung. Die Struktur der Kreisfeuerwehr bleibt unter Janßen, Borgmann und dem neu berufenen Stellvertreter erhalten.

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