15 April 2026, 08:09

Fusion zweier Feuerwehren in Grasleben soll Personalnot und Brandschutz stärken

Feuerwehrleute in Uniform in einem Raum mit Rohren und Gegenständen während einer Übung.

Fusion zweier Feuerwehren in Grasleben soll Personalnot und Brandschutz stärken

Zwei Freiwillige Feuerwehren in der Samtgemeinde Grasleben fusionieren zu einer Einheit

Die Entscheidung folgt auf Bedenken wegen Personalmangels an beiden Standorten. Lokale Behörden haben den Plan gebilligt, um eine stärkere Notfallversorgung in der Region zu gewährleisten.

Der Gemeinderat beschloss, die Freiwilligen Feuerwehren aus Rennau und Rottorf zur neuen Freiwilligen Feuerwehr Hasenwinkel zusammenzulegen. Beide bisherigen Wehren hatten Schwierigkeiten, die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestpersonalstärken zu erfüllen. Die Fusion soll zum 1. Januar 2027 in Kraft treten.

Im Rahmen der Umstrukturierung wird das TSF-W-Löschfahrzeug aus Rennau verkauft und durch ein Mannschaftstransportfahrzeug ersetzt, um die Einsatzfähigkeit zu verbessern. Nikolas Müller, derzeit stellvertretender Wehrführer in Rottorf, behält seine Position in der neu gebildeten Einheit.

In einem anderen Teil der Samtgemeinde wurde Christin Bilz zur stellvertretenden Wehrführerin der Freiwilligen Feuerwehr Ahmstorf ernannt. Bürgermeister Gero Janze lobte ihr Engagement und bestätigte, dass sie Ende des Jahres die Führung von Christian Fohlert übernehmen wird.

Janze zeigte sich zufrieden mit der Fusionsvereinbarung und bezeichnete sie als "notwendigen Schritt für einen zuverlässigen Brandschutz in der Region". Die Zusammenlegung soll nicht nur Personalprobleme lösen, sondern auch die Notfallabdeckung verbessern. Das alte Löschfahrzeug aus Rennau wird ausgemustert, während Christin Bilz bald die Ahmstorfer Wehr leiten wird. Die Änderungen sollen die örtlichen Feuerwehren in den kommenden Jahren stärken.

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