28 June 2026, 20:08

Grüne Alternativroute: Vollsperrung der Nordsteimker Straße ab Juli 2025

Diese Straße wird während des gesamten Urlaubs gesperrt

Grüne Alternativroute: Vollsperrung der Nordsteimker Straße ab Juli 2025

Bauarbeiten an Abschnitt Süd 1 der Grünen Alternativroute (AGR) schreiten zügig voran

Die Bauarbeiten an Abschnitt Süd 1 der Grünen Alternativroute (AGR) kommen gut voran. Ziel des Projekts ist die Schaffung einer eigenen Busspur mit Vorrangschaltung sowie die Verbesserung der ÖPNV-Anbindungen. Nun steht eine entscheidende Phase bevor, in der es zu größeren Straßensperrungen kommen wird.

Die Nordsteimker Straße (K5) wird vom 2. Juli bis 12. August 2025 vollständig gesperrt. Während dieser Zeit wird der Verkehr über die L 290 und die Dieselstraße umgeleitet. Die Bauteams nutzen die Sperrung, um die AGR an die K5 anzubinden und einen Amphibientunnel unter der Straße zu installieren.

Die AGR wird mit Vorrangschaltungen für Busse, einem dichteren Takt und weniger Haltestellen ausgestattet. Zudem entstehen wichtige Umsteigeknoten, um die Anbindungen für Fahrgäste zu optimieren. Auch der Knotenpunkt zwischen K5, K36 und Steinbeker Straße wird umgestaltet – mit neuen Ampeln für einen besseren Verkehrsfluss.

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Vorbereitende Maßnahmen umfassten bereits den Einbau von Abwasserleitungen, die Verlegung von Versorgungs- und Beleuchtungsanschlüssen sowie den Bau von Stützmauern. Bushaltestellen erhielten neue Bordsteine und Rinnsteine. In der Schlussphase stehen noch Entwässerungsarbeiten, der Straßenbelag, Lärmschutzwälle, die Verbreiterung der Standstreifen sowie die Bepflanzung mit Bäumen entlang der Strecke an.

Nach Fertigstellung wird die bisherige Baustraße zu einem dauerhaften Weg für Fußgänger und Radfahrer umgewandelt. Die vollständige Fertigstellung von Abschnitt Süd 1 ist für den Sommer oder Herbst 2027 geplant.

Die Sperrung der Nordsteimker Straße markiert einen wichtigen Meilenstein im AGR-Projekt. Der neue Buskorridor wird künftig die Reisezeiten und Zuverlässigkeit des ÖPNV verbessern. Zudem erhalten Fußgänger und Radfahrer nach der Umnutzung der provisorischen Zufahrtsstraße eine eigene Trasse.

Quelle