"Ohligs City Ring": Weniger Parkplätze für mehr Verkehrssicherheit und Umweltschutz
Emil Neumann"Ohligs City Ring": Weniger Parkplätze für mehr Verkehrssicherheit und Umweltschutz
Projekt „Ohligs City Ring“: Bessere Verkehrsflüsse und mehr Umweltschutz
Das Projekt „Ohligs City Ring“ soll den Verkehrsfluss verbessern und umweltfreundliche Verkehrsmittel fördern. Gleichzeitig wird damit angestrebt, die Innenstadt besser erreichbar zu machen und die Anbindung an den Hauptbahnhof zu stärken. Hauptgrund für die geplanten Änderungen sind Sicherheitsbedenken.
Zu den Maßnahmen gehören neue Halteverbotszonen und angepasste Verkehrsregeln. Dadurch entfallen 28 Parkplätze an der Kottendorfer Straße und der Bahnstraße. Aus demselben Grund werden zudem acht Stellplätze auf dem Rennpatt abgeschafft.
Um einen Teil des Verlusts auszugleichen, entstehen auf dem Rennpatt acht neue Parkplätze. Diese ersetzen eine ehemalige Schulbus-Haltestelle. Insgesamt verringert sich die Gesamtzahl der Parkplätze damit um 35.
Die Änderungen sollen Konflikte zwischen parkenden Autos, Bussen und fließendem Verkehr verringern. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die barrierefreie Infrastruktur für alle Nutzerinnen und Nutzer auszubauen.
Bisher hat die Stadt noch nicht bewertet, wie sich das Gesamtangebot an öffentlichen Parkplätzen in der Gegend darstellt. Unklar bleibt daher, welche Auswirkungen der Wegfall von 35 Stellplätzen haben wird. In den politischen Diskussionen wird abgewogen, ob die Vorteile des Projekts den Parkplatzverlust überwiegen – und ob es alternative Lösungen geben könnte.






