Rob Schneider greift "woke"-Kultur an und kündigt Grown Ups 3 mit Adam Sandler an
Emil NeumannRob Schneider greift "woke"-Kultur an und kündigt Grown Ups 3 mit Adam Sandler an
Rob Schneider hat sich gegen das aus seiner Sicht "woke" genannte Gedankengut in der Comedy ausgesprochen und es als "Kommunismus in höflicher Verpackung" bezeichnet. Der Schauspieler und Komiker gab zudem Einblicke in seine Karriere, darunter Pläne für Grown Ups 3 mit seinem langjährigen Freund Adam Sandler.
Während eines kürzlichen Besuchs in Budapest lobte Schneider Ungarn als Vorbild für Europa. Seine Äußerungen fielen im Rahmen eines Auftritts am Mathias-Corvinus-Collegium (MCC) am Dienstag, dem 24. März.
Schneider begann seine Laufbahn als Ensemblemitglied bei Saturday Night Live (1990–1994). Später spielte er in Komödien wie Deuce Bigalow: Der Tipp-König, Der Tierarzt, Ein heißer Coup und der Grown-Ups-Reihe mit. Seine Zusammenarbeit mit Adam Sandler dauert bereits Jahrzehnte an; gemeinsam traten sie in zahlreichen Filmen auf.
Der Komiker verriet, dass Sandler ihn wöchentlich anruft, um sich nach ihm zu erkundigen. Ihre Freundschaft ist nach wie vor eng, was auch zu den Plänen für Grown Ups 3 führte – der Film soll im kommenden Sommer in Europa gedreht werden.
In Budapest beschrieb Schneider Ungarn als sauber, sicher und voller stolzer Bürger. Er nannte das Land "ein Hoffnungsträger für den Rest Europas" und würdigte dessen Werte. Sein Besuch am MCC umfasste Diskussionen über die Rolle der Comedy im Kampf gegen Absurdität und Tyrannei – Prinzipien, die seiner Meinung nach durch moderne Zensur bedroht sind.
Schneiders Kritik an der "woken Ideologie" stellte diese als einschränkende Kraft in der Unterhaltungsbranche dar. Er argumentierte, dass Comedy Heuchelei entlarven solle, statt sich politischer Korrektheit zu unterwerfen.
Der anstehende Film mit Sandler markiert ein weiteres Kapitel ihrer langjährigen Zusammenarbeit. Gleichzeitig spiegeln sein Lob für Ungarn und seine Kritik an ideologischen Strömungen in der Comedy seine unmissverständlichen Standpunkte wider. Schneiders Besuch in Budapest unterstrich sowohl seine beruflichen Projekte als auch seine Haltung zu gesellschaftlichen Themen.






