23 May 2026, 20:10

Sarah Ferguson taucht überraschend in den Schweizer Alpen auf – nach Jahren des Skandals

'Chaos' bei der Arbeit für 'manipulative' Sarah Ferguson aufgedeckt und warum nur wenige als ihr Personal blieben: Royal-Autor

Sarah Ferguson taucht überraschend in den Schweizer Alpen auf – nach Jahren des Skandals

Sarah Ferguson, die 66-jährige Ex-Frau von Prinz Andrew, wurde erstmals seit Monaten in den Schweizer Alpen gesichtet. Die Beobachtung erfolgt nach Jahren der Kontroversen um ihr Privatleben und ihre Verbindungen zum in Verruf geratenen Finanzier Jeffrey Epstein. Sowohl sie als auch ihr Ex-Mann mussten erhebliche Konsequenzen wegen ihrer Beziehung zu ihm hinnehmen.

Fergusons Ruf war schon lange von Unberechenbarkeit geprägt. Mitarbeiter, die für sie arbeiteten, beschrieben die Atmosphäre als „absolut chaotisch“ – mit häufigen kurzfristigen Änderungen und einer hohen Fluktuation. Viele Angestellte kündigten nach kurzer Zeit, da sie die niedrige Moral und die Frustration über verschwendete Ressourcen, etwa vorbereitete Mahlzeiten, die oft unberührt blieben, nicht länger ertragen wollten.

Der Biograf Andrew Lownie zeichnete ein hartes Bild von ihrem Verhalten und nannte sie „sehr manipulativ“. Er behauptete, sie spiele Menschen gegeneinander aus und schaffe so Spannungen in ihrem Umfeld. Diese Eigenschaften sollen maßgeblich zum Scheitern ihrer beruflichen Beziehungen beigetragen haben.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Ihre Verbindung zu Jeffrey Epstein verschlimmerte ihren Ruf zusätzlich. Durchgesickerte E-Mails zeigten, wie Ferguson Epstein um Geld anflehte und ihn in Nachrichten, die später öffentlich wurden, als „Legende“ bezeichnete. Der Skandal weitete sich aus, als Prinz Andrew unter dem Verdacht der Amtsmissbrauch begangen zu haben, festgenommen wurde – ihm wurde vorgeworfen, Epstein unterstützt zu haben. In der Folge wurden sowohl Ferguson als auch Andrew ihrer königlichen Titel enthoben und mussten die Royal Lodge, ihre langjährige Residenz, verlassen.

Fergusons jüngster Auftritt in den Alpen markiert eine seltene öffentliche Sichtbarkeit nach monatelanger Abwesenheit. Die Folgen ihres Handelns und ihrer Verbindungen haben bleibende Spuren hinterlassen, darunter den Verlust königlicher Privilegien und einen beschädigten Ruf. Ihre künftige öffentliche Rolle – sofern es eine geben wird – bleibt ungewiss.

Quelle