St Clement Hotel eröffnet als ruhige Kultur-Oase an Londons Flussufer
Amelie HoffmannSt Clement Hotel eröffnet als ruhige Kultur-Oase an Londons Flussufer
Das St Clement Hotel bereitet sich auf eine sanfte Eröffnung im nächsten Monat vor
Jones beschreibt das St Clement als eine „kerfuffle-free Zone“ – einen Ort, der eine ruhige, aber lebendige Atmosphäre bieten soll. Das Hotel ist Teil eines größeren Kulturzentrums, zu dem die Bibliothek Reference Point, das kunstorientierte Restaurant Toklas sowie ein Corner Shop als praktischer Nahversorger gehören. Mark Wadhwa hat maßgeblich dazu beigetragen, das umliegende Viertel zu einem Anziehungspunkt für Besucher und Einheimische gleichermaßen zu entwickeln.
In der Nähe bietet die stillgelegte U-Bahn-Station Aldwych weiteres Entwicklungspotenzial. Die einzigartige Lage und die historische Bedeutung des Ortes könnten in Zukunft zusätzlich zum Reiz des Viertels beitragen.
Unterdessen verkauft Jones auch Inchconnachan, eine 103 Hektar große Privatinsel in Loch Lomond. Das Grundstück ist derzeit für drei Millionen Pfund gelistet und verspricht ein abgelegenes Refugium fern vom Großstadttrubel.
Die Eröffnung des St Clement markiert einen neuen Abschnitt für den Flussuferstandort. Mit seinem kulturellen Angebot, den malerischen Ausblicken und der Verbindung zur Londoner Geschichte wird das Hotel zu einer bemerkenswerten Bereicherung für die Stadt. Das Projekt unterstreicht zudem Jones’ Wandel – weg von Soho House hin zu unabhängigen Unterfangen, einschließlich des Verkaufs seiner schottischen Insel.






