Straßenbahnfahrer in Würzburg nach Zigaretten-Streit brutal angegriffen
Amelie HoffmannMann schlägt Straßenbahnfahrer während Streit mit Krücke - Straßenbahnfahrer in Würzburg nach Zigaretten-Streit brutal angegriffen
Straßenbahnfahrer in Würzburg nach Zigarettenverweigerung angegriffen
Ein Straßenbahnfahrer in Würzburg ist von einem Fahrgast angegriffen worden, nachdem er sich weigerte, diesem eine Zigarette zu geben. Die Situation eskalierte, als der 41-jährige Mann den 42-jährigen Fahrer mit einem Gehstock schlug. Beide stürzten schließlich auf die Gleise, bevor die Polizei eingriff.
Der Streit begann, als der Fahrer die Bitte des Verdächtigen nach einer Zigarette ablehnte. Der Angreifer schlug daraufhin mit seinem Stock auf den Fahrer ein, woraufhin beide auf die Straßenbahnschienen fielen. Der Fahrer konnte sich schnell wieder in die Bahn retten und alarmierte die Rettungskräfte.
Der Tatverdächtige flüchtete zunächst vom Tatort, wurde jedoch später bei einer Polizeifahndung aufgefunden. Als Beamte versuchten, ihn festzunehmen, griffen er und seine 47-jährige Begleiterin die Polizisten an, sodass Zwangsmaßnahmen erforderlich wurden.
Auf dem Weg zur Wache versuchte der Mann, eine Scheibe des Polizeifahrzeugs einzutreten. Sein aggressives Verhalten setzte sich in der Zelle fort, wo er Beamte zu treten und zu beißen versuchte. Ein Polizist wurde bei dem Handgemenge verletzt.
Dem Beschuldigten drohen nun strafrechtliche Konsequenzen nach deutschem Recht. Je nach Schwere der Verletzungen und Vorsatz können die Strafen von Geldbußen bis zu einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren reichen. Sollte die Tat als verkehrsrelevant eingestuft werden, könnte zusätzlich der Entzug seines Führerscheins folgen.






