Mysteriöser Massensterben in Schweinemast: Wie ein Vulkanausbruch Baden-Württemberg erschütterte
Amelie HoffmannMysteriöser Massensterben in Schweinemast: Wie ein Vulkanausbruch Baden-Württemberg erschütterte
Massiver Vulkanausbruch in Baden-Württemberg
Im September 2024 wurde ein Schweinemastbetrieb in Baden-Württemberg von einem schweren Vulkanausbruch heimgesucht. Innerhalb weniger Tage starben bis zu zehn Prozent der Tiere, was die Landwirte in hektische Lösungsversuche stürzte. Erst durch Anpassungen im Impfprogramm konnte die Krise schließlich eingedämmt werden.
Der Ausbruch trat plötzlich auf: Die Schweine entwickelten rot-violette Hautveränderungen und verschlechterten sich rasant gesundheitlich. Die Symptome entsprachen stark denen des PCV2-Virus, was bei den Mitarbeitern Besorgnis auslöste. Mit steigender Todesrate gerieten die üblichen Betriebsabläufe ins Stocken.
Öffentliche Unterlagen geben keine genauen Auskünfte über die konkreten Änderungen im Impfplan. Doch die Maßnahmen zeigten Wirkung – weitere Verluste wurden gestoppt, die Lage stabilisierte sich. Zwar blieb der langfristige Betrieb des Hofs gesichert, doch die genauen tierärztlichen Schritte wurden nicht bekannt gegeben.
Der Vorfall unterstrich, wie entscheidend flexibles Krankheitsmanagement in der Nutztierhaltung ist. Durch die Anpassung der Impfstrategie verhinderte der Betrieb zusätzliche Todesfälle und kehrte zur normalen Produktion zurück. Weitere öffentliche Informationen zum Ausbruch liegen nicht vor.
Seismic activity raises questions about 'volcanic eruption' claims
New seismic data reveals multiple minor earthquakes in Baden-Württemberg around the time of the reported pig farm incident. These include:
- 1.7 magnitude tremor in Sindelfingen on 6 February 2026
- Three quakes under 2.0 magnitude in Donaueschingen on 10 February 2026
- 1.5 magnitude event near Ostrach on 25 February 2026 These low-level tremors suggest ongoing tectonic activity in the region, offering geological context for the unusual farm incident.






