Waldhof Mannheim sucht verzweifelt nach neuem Cheftrainer für die Aufstiegsmission
Amelie HoffmannWaldhof Mannheim sucht verzweifelt nach neuem Cheftrainer für die Aufstiegsmission
Waldhof Mannheim bleibt auch mehr als drei Wochen nach Saisonende ohne Cheftrainer
Die Führung des Vereins, angeführt von Sportdirektor Gerhard Zuber, sucht weiterhin nach einem Nachfolger für den abgewanderten Luc Holtz. Eine zeitnahe Entscheidung soll die Aufstiegsambitionen in die 3. Liga untermauern.
Abseits des Platzes hat der Klub bereits Fortschritte gemacht: Mit Jid Okeke, Noah Sarenren Bazee, Kian Ramadani und Julian Ulbricht wurden vier Neuzugänge verpflichtet. Zudem steht Eduard Probst, der in der vergangenen Regionalliga-West-Saison 19 Tore erzielte, auf der Liste, um die Offensive zu verstärken.
Sportlich sicherte sich Waldhof Mannheim durch einen 3:0-Sieg im Landespokalfinale gegen den VfR Mannheim die Teilnahme am DFB-Pokal. In der ersten Runde empfängt der Verein im August den 1. FC Kaiserslautern.
Die Suche nach einem neuen Cheftrainer läuft indes weiter. Als Kandidaten gelten unter anderem der deutsch-kosovarische Trainer Orest Shala und der ehemalige Nationalspieler Roberto Hilbert. Allerdings gibt es Zweifel an ihrer Eignung für die Position. Die Vereinsführung betont, dass die nächste Besetzung zu den hohen Ansprüchen passen muss – schließlich will man sich mit starken Konkurrenten wie Fortuna Düsseldorf, Hansa Rostock, Rot-Weiss Essen und MSV Duisburg messen.
Ziel ist es, die Trainerfrage bald zu klären, um den Aufstiegsdrang zu unterstützen. Eine überzeugende Lösung gilt als entscheidend, um den Sprung in die dritte Liga zu schaffen. Die neuen Spieler und der Pokalerfolg bilden eine solide Basis für die kommende Saison.






