Traditionsunternehmen Mocopinus schließt alle Standorte – 270 Jobs in Gefahr
Traditionsunternehmen Mocopinus schließt alle Standorte – 270 Jobs in Gefahr
Die Mocopinus GmbH & Co. KG, ein traditionsreiches Industrieunternehmen, hat die Schließung aller drei deutschen Standorte bekannt gegeben. Die Entscheidung folgt auf gescheiterte Versuche, im Rahmen des Insolvenzverfahrens einen Investor zu gewinnen. Mit der schrittweisen Einstellung des Betriebs in den kommenden Monaten gehen über 270 Arbeitsplätze verloren.
Das Unternehmen, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1865 zurückreichen, hatte im Dezember 2025 Insolvenz angemeldet. Trotz intensiver Bemühungen, einen Käufer zu finden, gab es lediglich Angebote für die Immobilien – nicht jedoch für das operative Geschäft oder die Belegschaft.
Rechtsanwalt Georg Jakob Stemshorn von der Kanzlei PLUTA begleitete das Verfahren der Eigenverwaltung. Nun beginnen Verhandlungen über einen Interessenausgleich und einen Sozialplan für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Produktion an den Standorten Karlsruhe und Ammelshain wird vorerst fortgesetzt, um noch ausstehende Kundenaufträge abzuwickeln. Sobald diese erfüllt sind, wird der Betrieb vollständig eingestellt – und damit endet die 161-jährige Geschichte des Unternehmens.
Mit der Schließung von Mocopinus entfallen 270 Arbeitsplätze in Ulm, Karlsruhe und Ammelshain. Die letzten Aufträge sollen in den kommenden Monaten ausgeliefert werden, bevor die Tätigkeit endgültig eingestellt wird. Weitere Versuche, das Unternehmen zu retten, sind nicht geplant.
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